L'Arena - 7/10/2010
Il jazz immaginario di Donatoni
SETTEMBRE DELL'ACCADEMIA. Convincente prestazione del coro e dell'orchestra areniani nei brani del compositore. Esecuzione nitida e partecipata sotto la guida di un impeccabile Ola Rudner, con un ottimo Mario Marzi al sassofono solista
Verona. Il Settembre dell'Accademia si è affacciato con il suo penultimo concerto sulla musica del nostro tempo, grazie alla ormai sperimentata collaborazione con la Fondazione Arena e in questo caso con il ciclo Verona Contemporanea.
Protagonista della serata è stata così l'orchestra areniana, impegnata dapprima in un significativo omaggio al compositore veronese Franco Donatoni nel decennale della morte.
Due le composizioni in programma: Hot per ensemble con sax solista, clarinetto, tromba, trombone, contrabbasso, pianoforte e percussioni (1989) e In Cauda II per grande orchestra (1993-94).
Sono pezzi della maturità di questo compositore appartato e geniale: oltre le asperità dell'astratto e ostico rigore avanguardistico e il “disorientamento” linguistico di una ricerca comunque ampia e profonda,
Donatoni trova in entrambi una felice sintesi fra persuasiva forza comunicativa, lavoro raffinato sul colore del suono, sofisticata complessità strutturale.
Hot in particolare, era definito dal suo autore “jazz immaginario” ma ha in realtà una sua rapinosa concretezza che sembra farne - a sentirlo oggi - una sorta di anello di congiunzione fra certe istanze del “free” più sperimentale e la musica dell'avanguardia europea dopo Webern, quella radicale che si era formata ai corsi estivi di Darmstadt. Jazz tutto scritto, naturalmente, che nell'ampiezza del brano (più di 15 minuti) esplora timbri e nuclei ritmici e motivici secondo complesse istanze variatistiche, ma che offre suggestioni di suono di calda intensità espressiva, fino alla mirabile “cadenza” - se così si può definirla - del sax solista che suggella la composizione.
Analoga coesione ideativa si coglie nelle ampie campiture dinamiche di In Cauda II, capaci di far passare fluidamente la rarefatta poesia del gesto creativo di Donatoni, che sembra affermare qui un suo «umanesimo musicale» rigoroso e a tratti emozionante.
Sotto la guida di Ola Rudner, gli strumentisti areniani - con l'ottimo Mario Marzi al sassofono - hanno realizzato un'esecuzione nitida e partecipata di Hot, impeccabili nel disegnare l'atmosfera solo apparentemente “naturale” di una composizione che richiede sciolto rigore e grande precisione. Altrettanto concentrata la resa di In Cauda II, che ha sottolineato la coesione delle sezioni e l'incisività timbrica dell'orchestra areniana.
La seconda parte del concerto non ha abbandonato il XX secolo, retrocedendo di una cinquantina d'anni per proporre la Cantata Aleksandr Nevskij di Sergej Prokofev. Si tratta della magistrale composizione per grande orchestra, con interventi di coro e di mezzosoprano solista realizzata nel 1939 dal musicista russo a partire dalla sua colonna sonora per l'omonimo celebre film di Ejsenstejn.
Il film era altamente patriottico e fortemente propagandistico, anche profetico alla vigilia della seconda guerra mondiale (nessuno può violare il suolo della Grande Madre Russia, è il messaggio che scaturisce dalla rievocazione delle gesta del condottiero duecentesco che sbaragliò i cavalieri teutonici invasori) e la musica ne è degno e sostanziale complemento, di altissimo livello.
Il magistero di Prokofev consiste qui nel mantenere l'invenzione sempre un passo prima della retorica, bruciandone le scorie con una scrittura orchestrale tesa e travolgente, però sempre lucidamente sorvegliata.
Molto convincente l'interpretazione di Ola Rudner, duttile e contrastata, nitida e tagliente nel suono. Orchestra e coro si sono disimpegnati al meglio e appropriato e intenso è apparso anche il mezzosoprano Hermine May.
Pubblico discretamente folto al Filarmonico, successo vivissimo.
di Cesare Galla
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Reutlinger General Anzeiger - 6/10/2010
Viel Ehrgeiz und viel Geld
Kultur - Die dreißigsten Herbstlichen Musiktage Bad Urach eröffnen am Samstag mit Charme und Witz. Sponsoren unterstützen das Festival seit dem Start 1981
Von Ingeborg Kunze
BAD URACH. Hermann Prey war das Startkapital. Der international renommierte Kammersänger hat 1981 als künstlerischer Leiter gemeinsam mit dem als Opernsänger ausgebildeten Bad Uracher Bürgermeister Fridhardt Pascher erstmals die Herbstlichen Musiktage inszeniert, die “in der internationalen Festivallandschaft Akzente gesetzt haben”, wie Florian Prey, künstlerischer Leiter seit 2006, und Thomas Braun, Kulturamtsleiter und Musiktage-Manager seit 2001, dem jetzt beginnenden Musik-Ereignis vorausschicken.
Die Eröffnung der Nummer 30 des bis zum 10. Oktober dauernden ehrgeizigen Festivals der klassischen Musik mit Schwerpunkt Gesang am Samstagabend im ausverkauften Uracher Schloss soll zum besonderen Anlass “etwas anders ablaufen als sonst”: Das “BosArt”-Trio wird mit seinem neuen Programm “Kunst der Unfuge” Charme und Witz beitragen und damit “Wesentliches zum Thema Humor in der ernsten Musik”.
Tiefgang und Heiterkeit
Prey und Braun verweisen darauf, dass im Programm 2010 Tiefgang - auch mit der Uraufführung von »Unterwegs«, der Auftragskomposition der in Bad Urach lebenden, in Estland geborenen und ausgezeichneten Mari Vihmand im Kirchenkonzert am Samstag, 9. Oktober, in St. Amandus - und Heiterkeit verankert sind.
Das ist die absichtlich gesetzte neue Note in dem musikalischen Unternehmen, das Publikum aus dem In- und Ausland anzieht. Sie ist auch präsent nach der Sonntagsmatinée im Schloss am Sonntagabend (19.30 Uhr) in der Uracher Stiftskirche St. Amandus mit der “wahrhaft festlichen Barockmusik” (Prey): Liebeslieder von Henry Purcell und Werken von Georg Friedrich Händel, der Sopranistin Dorothée Mields, dem Bariton Florian Prey und der »Lautten Compagney« Berlin mit Wolfgang Katschner, die nach Prey “unglaublich spannend und aufregend zeigt, wie Barockmusik aufgeführt werden kann”. Habakuk Traber, Schwabe in Berlin, gibt auch hier die informativ-unterhaltende Einführung.
“Aus dem Schatz der vielen Opern, die ausgegraben gehören” (Prey) gibt es am letzten Abend des Festivals am 10. Oktober in der Festhalle Bad Urach die Erstaufführung von Giacomo Meyerbeers “Alimenek oder Wirt und Gast”, 1811 geschrieben, und Carl Maria von Webers »Abu Hassan« von 1813 mit der Sopranistin Britta Stallmeister, die beiden Salzburger Festspielen verpflichtet war, Jan Kobow, Tenor, Larls Woldt, Bass, und dem Chamber Choir of Europa mit Ensemblesolisten und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Ola Rudner.
Solche Schätze zu heben, ist kostspielig. Gleichwohl geht Thomas Braun optimistisch davon aus, dass das mit einer Rücklage abgesicherte Festival 2010 mit 250 000 Euro Kosten kein Defizit verursacht. Geldgeber und Sponsoren halten die Herbstlichen Musiktage in der finanziellen Balance: Stadt und Volksbank Bad Urach sind mit 70 000 Euro dabei, das Land mit 60 000, der Landkreis gibt 10 250 Euro und passt die Summe jährlich an, Sponsoren bringen 40 000 Euro ein. Bad Urachs Industrie bringt sich seit einigen Jahren in die Musiktage ein. Absicherung sind auch die Stiftung bürgerlichen Rechts und der 1997 gegründete Verein der Freunde der Herbstlichen Musiktage mit 250 Mitgliedern. (GEA)
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Südwest Presse – 28/9/2010
Gäste dirigieren am Tag der Philharmonie
Reutlingen. Einblicke in den Beruf eines Orchestermusikers und vieles mehr: Der Tag der Philharmonie bot auch die Chance für Gäste, zum Taktstock zu greifen.
Die meisten kennen die Württembergische Philharmonie nur vom Zuschauerparkett her. Vieles bleibt dabei dem Otto-Normal-Besucher verborgen. Kein Wunder, dass der Tag der Philharmonie wieder auf reges Interesse stieß.
Die Orchestermusiker gaben Kostproben ihres Könnens, Instrumentenbauer lieferten Einblicke in ihr Handwerk. Ensembles spielten auf. Besucher und Hobby-Musiker konnten sogar selbst aktiv werden und unter Leitung des Chefdirigenten Ola Rudner den 3. und 4. Satz von Antonin Dvoráks 9. Sinfonie einüben. Unter vielen Angeboten gab es sogar die Möglichkeit für Gäste, ein ganzes Orchester zu dirigieren.
Einblicke in die Arbeit des Orchesters bot ein Podium zum Thema "Wie funktioniert ein Orchester?" SWR-Moderator Burkhard Egdorf befragte dazu den Intendanten Cornelius Grube und den Chefdirigenten Ola Rudner. Man erfuhr, dass der Alltag der Profimusiker von harten Vorspielen, zeitraubenden Proben, aber auch von der Lust am perfekten Klang geprägt ist: "Wir versuchen ständig, an unsere Grenzen zu gehen", sagt Ola Rudner, "gleichzeitig wollen wir für das Publikum ein möglichst großes Spektrum abdecken".
Dabei ist der Weg zum Orchestermusiker steinig. Meist spielen die Musiker bei mehreren Orchestern vor, bis sie unterkommen. In Reutlingen bewerben sich auf eine der zurzeit 66 Stellen jeweils 30 bis 50 Musiker. Rund 20 werden zum ersten Probespielen eingeladen, nach der zweiten und dritten Runde entscheiden sich Grube und Rudner für einen Kandidaten, der dann aber noch ein Probejahr absolvieren muss, bis er eingestellt wird.
Rudner legt viel Wert auf intensive Proben und auf ein breites Programmangebot: "Es ist wie beim Essen: Die Variation macht die Musik." Rudner, seit 2008 künstlerisch-musikalischer Leiter, engagiert mit dem Intendanten neue Musiker.
Intendant Grube hat die wirtschaftliche Verantwortung und kümmert sich um Sponsoren, Werbung und Programmplanung - oft eine Gratwanderung zwischen Publikumserwartung und begrenztem Budget. "Die Öffentlichkeitsarbeit wird in Zukunft immer wichtiger", so Grube, "etwa die Arbeit mit neuen Medien wie Twitter und Facebook, um mehr Jugendliche zu erreichen." Und Rudner fügt hinzu: "Jedes Kind im Vorschulalter sollte ein Instrument erlernen - das wäre mein größter Traum."
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Tagblatt.de - 27/9/2010
Ein Orchester hautnah erleben
Gutbesuchter Tag der offenen Tür bei Württembergischer Philharmonie Reutlingen
Wie ein Orchester funktioniert, worin sich Oboe undEnglischhorn unterscheiden: Antworten auf diese und viele andere Fragen waren gestern am „Tag der Philharmonie“zu bekommen.
Reutlingen. Bisher hatte der siebenjährige Julian aus Rottenburg das Angebot seiner Eltern, mit in die Listhalle zu einem Konzert der Württembergischen Philharmonie Reutlingen (WPR) zu fahren, dankend abgelehnt. Gestern aber hörte er am “Tag der Philharmonie“ im Orschel-Hagener Studio der WPR zum ersten Mal live ein Englischhorn, die tiefer und oft wärmer klingende Schwester der Oboe, und zeigte sich tief beeindruckt von einem Kontrabass-Trio.
Nun will Julian schon heute mit in die Listhalle, wenn die WPR unter der Leitung von Ola Rudner die neue Spielzeit eröffnet, mit Johannes Brahms‘ “Akademischer Festouvertüre“, dem Adagio aus der zehnten, unvollendeten Sinfonie von Gustav Mahler und den “sinfonischen Variationen über Themen von Carl Maria von Weber“ von Paul Hindemith.
Rund eintausend Besucher/innen dürften über den Tag verteilt im WPR-Studio vorbeigeschaut haben. Hautnah zum Orchester saßen die jüngsten Hörer/innen, als um elf Uhr zwanzig Amateur-Musiker/innen beim dritten und vierten Satz der “Sinfonie aus der Neuen Welt“ von Antonin Dvorak zusammen mit den Profis spielen durften. In den Stimmzimmern und den oberen Etagen erklärten später Streicher und Bläser die Eigenarten ihrer Instrumente, beantworteten bereitwillig und freundlich alle möglichen Fragen. Dass tägliches Üben am Instrument wirklich nützlich sei, wenn nicht sogar unerlässlich, ließen sich einige Schüler/innen von den Orchestermusiker/innen bestätigen.
Nach dem Sound des großen Orchesters gefielen dem Publikum die kleinen Besetzungen wie Streichquartett, Blechbläser-Trio und Geige-Gitarre-Duo. Dreizehn Anmeldungen gingen fürs Angebot ein, “ein Mal ein Orchester zu dirigieren“. “Entdecken Sie den Karajan in sich“, hatte die WPR aufgefordert und Ausschnitte aus Werken von Beethoven (Abschnitt aus dem Finale der achten Sinfonie), Rossini (“Wilhelm Tell“ Ouvertüre) und Johann Strauß (“Unter Donner und Blitz“-Polka) zur Wahl gestellt.
Weil das Orchester im Großen und Ganzen so spielte, wie dirigiert wurde, kam es zu einigen Hör-Überraschungen, die WPR-Intendant Cornelius Grube von „höchst unterschiedlichen Interpretationsansätzen“ sprechen ließen. Drei junge Hörer in der Sitznachbarschaft des Berichterstatters schwärmten derweil, besonders bei Rossini und Strauß, von den Schlagwerkern des Orchesters und erwogen, demnächst mit Schlagzeugunterricht zu beginnen.
Für Verpflegung war gesorgt, Filme über die Arbeit des Orchesters ergänzten das Angebot. Die WPR-Organisator/innen und das Publikum waren sich wohl einig: Eine neue Spielzeit kann nicht besser eröffnet werden als mit einem solchen “Tag der Philharmonie“.
Thomas Ziegner
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Il Giornale del Friuli - 4/3/2010
Orchestra Mitteleuropea – Sabato 6 marzo, alle 20.45, il concerto diretto da Ola Rudner. Al pianoforte, Roberto Cominati. Un viaggio tra le pagine di Gershwin, Stravinskij e Prokof’ev.
UDINE – Nuovo appuntamento musicale, sabato 6 marzo alle 20.45, sotto i riflettori del “Giovanni da Udine”: in scena l’Orchestra Mitteleuropea e il pianista Roberto Cominati, diretti da Ola Rudner per un affascinante viaggio da Ovest verso Est. Si partirà, infatti, dagli Stati Uniti di George Gershwin, prima con l’Ouverture dal musical Girl Crazy e poi con il Concerto in fa. Quindi, con il Concerto in mi bemolle “Dumbarton Oaks”, gli Stati Uniti verranno osservati attraverso gli occhi di un musicista nato dall’altra parte dell’oceano: Igor Stravinskij. Infine, a completare il tragitto, ci penserà la Sinfonia “Classica” di Sergej Prokof’ev, composta a San Pietroburgo nel 1917 con uno sguardo esplicito allo stile di Haydn.
Ricordiamo che il concerto sarà preceduto dall’ultimo appuntamento con Che musica è questa, il progetto di educazione all’ascolto della musica sinfonica dedicato agli studenti e salutato da una partecipazione davvero massiccia: i ragazzi incontreranno il direttore musicale del Teatro Nuovo, Daniele Spini, e lo stesso Cominati. Ma torniamo, brevemente, ai protagonisti della serata.
Nato in Svezia, Ola Rudner ha iniziato la carriera come violinista. Ha ottenuto riconoscimenti in vari concorsi, tra cui il “Paganini” di Genova. È stato assistente di Sándor Végh e ha collaborato come Konzertmeister con la Camerata Salzburg, l’Orchestra della Volksoper di Vienna e i Wiener Symphoniker. Nel 1995 ha fondato la Philharmonia Wien. Nominato Direttore principale della Tasmanian Symphony Orchestra, nel periodo 2001-2003 ha diretto diversi complessi orchestrali australiani, tra cui la Sydney Symphony Orchestra, le Orchestre di Melbourne, del Queensland, di Adelaide e Perth, tutti complessi con i quali continua tuttora a collaborare. Dal 2003 è Direttore stabile dell’Orchestra Haydn di Bolzano e dal 2008 è Direttore principale della Württembergische Philharmonie Reutlingen.
Roberto Cominati, nato a Napoli, ha iniziato giovanissimo lo studio del pianoforte, partecipando già dal 1976, con i più alti riconoscimenti, ai più importanti concorsi pianistici italiani, e ottenendo a otto anni l’ammissione per meriti speciali al Conservatorio S. Pietro a Majella. Ha studiato dal 1984 con Aldo Ciccolini all’Accademia Superiore di Musica “Lorenzo Perosi” di Biella e dal 1989 con Franco Scala all’Accademia Pianistica “Incontri col Maestro” di Imola. Vincitore del Primo premio al Concorso Internazionale “Alfredo Casella” di Napoli nel 1991, nel 1993 si è imposto all’attenzione della critica e delle maggiori istituzioni concertistiche europee con il Primo premio al Concorso Internazionale “Ferruccio Busoni” di Bolzano.
L’Orchestra Mitteleuropea è una realtà di recente costituzione. Raccoglie l’eredità delle più recenti orchestre regionali radicandosi nel tessuto sociale del nostro territorio non precludendo collaborazioni e aperture verso i paesi che culturalmente ci sono affini da lustri: il nome infatti è frutto dell’idea di allargare i confini culturali grazie anche al contatto con talenti provenienti da nazioni che fanno e faranno parte della Comunità Europea.
Per informazioni, contattare l’Infopoint del “Giovanni da Udine” (0432.248418), consultare il sito ufficiale (www.teatroudine.it).
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L'Arena - 8/5/2006
Ilia Kim, naturalezza ed eleganza
"... Ecco la dolcezza del movimento lento, proposto con leggerezza trasognata e serena, secondo un'eleganza composta e attenta apecialmente ai valori timbrici, con un tocco di semplice raffinatezza. Dal podio Ola Rudner ha misurato con attenzione la scrittura orchestrale di Shostakovic, sottolineandone la ben articolata paletta timbrica con un fraseggio ampio e disteso, non privo di analitiche evidenze, ma specialmente ben inciso nei tempi e nelle dinamiche. Alla fine, grandi applausi e ripetute chiamate hanno spinto Ilia Kim a due fuori programma di raffinata concezione..."
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La Nuova Venezia -- 4/4/2006
Barshai alla Fenice fa risplendere Shostakovic
"... Il centenario della nascita di Shostakovic offre l'opportunità di valutare appieno la qualità straordinaria della sua opera, forse non ancora conosciuta quanto si dovrebbe... Un largo chiude la composizione, e le ultime battute recano l'indicazione morendo. In questa Sinfonia il direttore svedese, Ola Rudner, con intensa immedesimazione, ha ottenuto i risultati più efficaci."
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Il Gazzettino - 3/4/2006
L'omaggio di Shostakovic alle vittime del nazismo
"... Il direttore svedese Ola Rudner sembra uscito dalla scuola compassata del mozarteum di Salisburgo, violinista agguerrito, riesce ad ottenere dagli archi in Shostakovic una sobria compattezza e una precisa articolazione strutturale."
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Comunicato stampa - 2/4/2006
Ola Rudner, uno svedese alle porte dell'Oriente
L’1 e il 2 Aprile il direttore Rudner ha diretto l'Orchestra del Teatro La Fenice di Venezia
Profondità e leggerezza, tradizione e innovazione, individualismo e cosmopolitismo: questo è lo stile delle esecuzioni di Ola Rudner. Con la bacchetta, dirige con l’istinto sicuro di chi, con passione, vuole trasmettere il massimo all’orecchio dell’ascoltatore.
Sei concerti per la città" è il titolo della manifestazione che il 1 aprile alle 20,00 e il 2 alle 17,00 ha ospitato il maestro svedese Ola Rudner alla direzione dell’Orchestra del Teatro La Fenice. Rudner è da poco tornato in Italia come direttore stabile dell’Orchestra Haydn di Bolzano e Trento.
Ola Rudner, sempre più richiesto come direttore ospite nelle più importanti orchestre del mondo, quando suona nel nostro Paese dichiara di provare sempre gli stessi sentimenti di quando era venuto per la prima volta come giovane solista e primo violino della Camerata Salzburg diretta dallo straordinario Sandor Vegh negli anni ’80.
A Venezia, ha iniziato con una sinfonia salisburghese di Michael Haydn, fratello di Franz Joseph e modello del giovane Mozart, seguita dalla Prima Sinfonia di Beethoven. La seconda parte del concerto è stata invece dedicata, in omaggio al centenario della nascita del compositore russo Dmitrij S'ostakovic', alla sua Sinfonia da camera per archi op. 110a, trascrizione dall'autobiografico Quartetto n. 8 del 1960.
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Comunicato stampa - 24/9/2005
Grande successo dell''Orchestra Haydn di Bolzano ad Assisi
Assisi: l’Orchestra Haydn per l’Associazione Mozart Italia, il 4 e il 5 ottobre in concerto alla Basilica di S. Francesco – diretta tv su RaiUno
Nel mese di ottobre 2005, in occasione delle celebrazioni per la festa di S. Francesco, l'Associazione Mozart Italia di Assisi ha attuato una preziosa collaborazione con la Cappella Musicale della Basilica di S. Francesco. Da questa particolare sinergia sono seguiti due importanti appuntamenti musicali, il 4 e il 5 ottobre, con un gran successo di pubblico.
La mattina di martedì 4 ottobre, in occasione della Santa Messa celebrata nella Basilica Superiore di S. Francesco alla quale erano presenti le autorità religiose e politiche è stata trasmessa in diretta su RaiUno, l'Orchestra Haydn e il Coro della Cappella Musicale della Basilica di S. Francesco, diretti da Padre Giuseppe Magrino, maestro di cappella della Basilica suddetta: musiche di W.A.Mozart, di C.Frank di Padre G.Magrino e di Padre D.Stella.
La sera di mercoledì 5 ottobre, sempre nella Basilica Superiore di S. Francesco, ore 21.00, si è tenuto un concerto pubblico dell'Orchestra Haydn e dei vincitori della seconda edizione (2004) del Concorso Internazionale AudiMozart, diretti dal maestro Ola Rudner, che hanno eseguito la Sinfonia concertante per oboe, clarinetto, corno e fagotto e orchestra KV 297, il Concerto per flauto e orchestra in re maggiore KV 314 e la Sinfonia in do maggiore n. 41 "Jupiter" KV 551 di W. A. Mozart.
Nel corso di oltre quarant'anni di attività, l'Orchestra Haydn, costituitasi nel 1960 per iniziativa delle Province e dei Comuni di Trento e Bolzano, è stata ospite delle più importanti associazioni musicali italiane e di numerosi Festivals internazionali con un repertorio che spazia dal barocco ai compositori contemporanei. Sul podio della "Haydn" sono saliti Claudio Abbado, Riccardo Muti, Riccardo Chailly, Eliahu Inbal, Daniel Oren, Gustav Kuhn.